Segelkleidung – Was kann ich empfehlen?
Einen Beitrag, in dem ich meine Segelkleidung etwas genauer vorstelle, wollte ich schon seit langem schreiben. Wer sich für das Hobby segeln entschieden hat, merkt schnell, dass es nicht unbedingt die kostengünstigste Freizeitbeschäftigung ist. Neben den Kosten, um ein Segelboot zu chartern oder gar zu kaufen, schlägt gerade zu Beginn die Segelbekleidung stark zu Buche.
Aber muss man wirklich gleich alles haben? Es gibt Menschen, die ein neues Hobby beginnen und sich mit Begeisterung in die Suche nach Ausrüstung stürzen. Das ist nicht ungefährlich. Bemerkt man nach kurzer Zeit, dass die Begeisterung für das Hobby nachlässt, hat man viel Geld für etwas ausgegeben, dass im Keller oder in der Abstellkammer verstaubt. In diesem Beitrag möchte ich zeigen, was ich auf dem Segelboot trage. In den wenigsten Fällen ist das spezielle „Segelbekleidung“ teurer Marken. Manchmal genügt auch das, was man schon im Schrank hängen hat und für andere Sportarten verwendet. Einige Kleidungsstücke sind meiner Meinung nach allerdings unerlässlich, wenn man regelmäßig segelt und dem Wetter auf hoher See ausgesetzt ist.
Um dem Beitrag eine bessere Übersicht zu geben arbeite ich mich von der Bekleidung für den Oberkörper zur Bekleidung für den Unterkörper vor. Den Abschluss bilden ein paar weitere, nicht weniger wichtige Stücke.
Wie muss Segelkleidung beschaffen sein? Welche Eigenschaften sind wichtig?
Meine Anforderungen an Kleidung für das Segeln sind recht simpel. Zuerst einmal müssen sie Bewegungsfreiheit bieten. Segeln ist ein körperlicher Sport, bei dem man sich manchmal ganz schön ins Zeug legen muss. Leinenarbeit, steuern, Knoten knüpfen und Anker lichten. Dafür benötigt man vor allem Bewegungsfreiheit. Einengende oder zu starre Kleidung ist für mich ein No-Go auf dem Boot.
Außerdem muss die Kleidung bequem sein. Wen es beim stundenlangen Segeln zwickt, kneift oder kratzt, der hat bald die Nase voll und wird die Reise auf dem Wasser nicht genießen. Segelkleidung, in der ich mich nicht wohl fühle, landet schnell ganz unten im Schrank und wird durch bequeme Sachen ersetzt.
Zum Dritten muss die Kleidung den Wetterbedingungen entsprechend sein. Nichts ist schlimmer als ein durchnässter Wollpullover, der nach dem ersten Regentag drei Tage unter Deck trocknen muss. Ich spreche da aus bitterer Erfahrung. Wind- und wetterfeste Anziehsachen gehören in den Seesack, wenn man häufiger aufs Wasser geht. Irgendwann erwischt jeden ein unvorbereiteter Squall. Da kann man noch so sehr auf den Wetterbericht achten und den Kurs vorausplanen. Nun sind nicht alle Kleidungsstücke wasserfest. Aber zumindest schnell trocknende Eigenschaften sollten sie haben. Eine ganze Menge Ansprüche. Aber durch die richtige Kombination fühlt man sich wohl und ist trotzdem geschützt.
Segelkleidung für „Obenrum“
Bei der Segelkleidung für den Oberkörper setze ich meist auf den Zwiebel-Look. So kann ich bei Sonnenschein und Hitze frei und bequem an Bord des Segelbootes sitzen und im Falle eines aufziehenden Sturmes trotzdem schützende Kleidung am Körper haben.
Bequem für drunter – das Sportshirt
Die unterste Schicht ist bei mir meist ein Sportshirt. Damit meine ich keine speziellen Segel-Shirts, sondern einfach dünne Shirts aus Polyester, wie man sie auch beim Laufen oder im Fitnessstudio trägt. Diese saugen sich nicht mit Schweiß voll, sind bequem und atmungsaktiv. Genau das Richtige also. Noch dazu sind Sportshirts meist dünn und leicht. Sie lassen sich so perfekt in den Seesack stopfen und nehmen nicht viel Platz weg.
Ich bevorzuge hier keine bestimmte Marke. Wichtig ist mir, dass sich die Shirts gut anfühlen und dass die Größe stimmt. Hier muss man meiner Meinung nach nicht das Teuerste aus dem Segelfachgeschäft kaufen. Ganz im Gegenteil, man nimmt das, was man schon im Schrank hat.
Warm und schnell trocknend – Fleece-Pullover

Ist es windig oder kalt trage ich über dem Shirt meist einen Fleece-Pullover mit langen Ärmeln. Dieser ist nicht nur warm und bequem, er trocknet auch extrem schnell. Denn eines ist klar: Egal wie gut das Wetter ist, beim Segeln wird man nass. Fleece trocknet in wenigen Stunden und kann so am nächsten Tag schon wieder benutzt werden. An kühlen, windigen Abenden im Hafen weiß ich es außerdem zu schätzen, dass solche Kleidung nicht so viel Wind durchlässt.
Auch bei den Pullovern achte ich nicht auf die Marke. Im Frühling gibt es bei den Discountern manchmal für wenige Wochen Fleece-Kleidung im Angebot. Nach schlechten Erfahrungen mit durchnässten Wollpullovern habe ich mir mehrere Fleece-Pullis gekauft, die ich aber auch in meiner Freizeit trage.
Bei Sturm und Regen – Segeljacke

Wer sich weiter als ein paar Seemeilen hinaus aufs Meer traut sollte sich darauf einstellen, von Sturm und Regen überrascht zu werden. Da lernt man schnell, eine wetterfeste Segeljacke an Bord zu haben. Richtige Seefahrer nennen das Ölzeug, da es sich früher um Leinen oder Baumwollstoff handelte, der mit Öl imprägniert wurde, um ihn wasserdicht zu machen. Ölzeug gibt es heute in allen Formen, Farben und Ausfertigungen. Und natürlich auch in allen Preisklassen. Leichtes Ölzeug ist wasserdicht und gleichzeitig atmungsaktiv. Durch schweres Ölzeug hingegen kommt nichts mehr durch. Einige Hersteller unterscheiden hier in Near-Shore- oder Küsten-Kleidung, die leichter und preiswerter ist und Offshore-Kleidung, die stabiler, dichter und teurer ist.
Ich selbst besitze zwei Segeljacken. Meine Erste ist von Decathlon. Die ist sehr stabil und steif und hält mich auch bei dem schlimmsten Regen trocken. Sie besitzt eine ordentliche Kapuze, die man sich tief ins Gesicht ziehen kann. Dies ist ein Vorteil, gleichzeitig aber auch ein Nachteil, da die Kapuze dadurch das Sichtfeld nach links und rechts einschränkt. Die Decathlon-Jacke ist außerdem dunkelblau, was ich im Nachhinein nicht mehr wählen würde. Unter Sicherheitsgesichtspunkten sind helle oder grelle Farben meiner Meinung nach zu bevorzugen, gerade in einem Sturm.

Meine zweite Segeljacke ist von der Firma Gill. Sie ist weiß und silbern, trifft meinen Wunsch nach Sichtbarkeit also etwas mehr. Sie ist außerdem leichter als die erste Jacke und sitzt loser. Das hilft bei der Bewegungsfreiheit an Bord, die gerade bei Wind und Wetter nicht unwichtig ist. Allerdings geht damit einher, dass sie einige Öffnungen lässt, in die Regen und Spritzwasser eindringen kann.
Beide Jacken haben also ihre Vor- und Nachteile. Je nachdem, wie die Wetterbedingungen sind, wähle ich die eine oder andere. Im Gegenteil zu Shirts und Pullovern würde ich bei Jacken auf für das Segeln ausgelegte Kleidung setzen. Die ist natürlich etwas teurer, muss aber auch nicht mehrere hundert Euro kosten. In der Nach-Segelsaison, also im Spätherbst oder Winter bieten viele Segelausstatter ihre Jacken preiswerter an. Außerdem bieten preiswerte Sportbekleidungsanbieter wie Decathlon günstigere Alternativen, die trotzdem gut sind. Falls du selbst noch etwas suchst, findest du einen Link zu Gill und Decathlon unter diesem Beitrag.
Segelkleidung für „Untenrum“
Jetzt, wo der Oberkörper ordentlich verpackt ist, wende ich mich dem Unterkörper zu. Hier ist es mir wichtig, vor Beginn eines Segeltörns eine gute Kombination zu tragen, die auf alle (oder zumindest die meisten) Eventualitäten der Reise ausgelegt ist. Warum? Weil man die Hose im Gegensatz zur Jacke nicht einfach schnell an und abstreifen kann. Merkt man, dass eine Schlechtwetterfront aufzieht, ist es oft schon zu spät „mal schnell“ unter Deck zu gehen und sich eine Offshore-geeignete Segelhose anzuziehen. Eine Jacke überzuwerfen ist da schon einfacher.
Vor allem bei kaltem Wetter – Lange Unterwäsche / Thermounterwäsche
Unten drunter kann man natürlich seine ganz normale, bequeme Unterwäsche tragen. Trotzdem empfehle ich, im Seesack die ein oder andere lange Unterwäsche dabei zu haben. Auf einem Segelboot ist man die ganze Zeit in unmittelbarer Nähe zum Wasser. Sobald die Wolken vor die Sonne ziehen oder es Nacht wird, sinken die gefühlten Temperaturen. Eine lange Unterhose wirkt da Wunder. Hier muss man natürlich nicht auf die Marke achten. Bequem sollte sie sein, passen sollte sie und lange halten.
Noch besser, aber auch teurer, ist Thermo- oder Funktionsunterwäsche. Diese ist meist auf bestimmte Temperaturbereiche ausgelegt und schmiegen sich eng an den Körper. Allerdings gilt hier dasselbe wie bei Shirts und Pullovern. Man muss auf die Materialien und die Trocknungsfähigkeit achten. Gerade wenn die Kleidung bei längeren Reisen auf oder im Boot selbst getrocknet werden soll. Ich selbst habe keine spezielle Funktionsunterwäsche für das Segeln, könnte mir aber dennoch vorstellen, hier mal bei einer Rabattaktion zuzuschlagen.
Das Einzige, was man in großen Mengen braucht – Socken
Die richtigen Socken sind mir für Segelausflüge extrem wichtig. In meinem Seesack befinden sich meist mehr dicke und vor allem warme Socken, als ich eigentlich benötige. Der Grund dafür sind Erfahrungen, die ich auf meinen SKS-Ausbildungstörn (Link zum Beitrag) gemacht habe. Damals hatte ich gerade genügend Socken für die zwei Segel-Wochen dabei. Als wir in der dänischen Südsee unterwegs waren, erwischte uns ein Squall nach dem anderen. So gut die Stiefel und die Segelhosen auch waren, irgendwann war man bis auf die Haut nass. Dann stand ich mit vielen dünnen, nassen Socken da und die Nächte Ende September auf dem Boot waren nicht mehr angenehm.
Seitdem habe ich immer mehrere Paare trockene Ersatzsocken im Seesack. Es gibt nichts Schöneres, als nach einem Segeltag durch Sturm und Regen im Hafen anzulegen und dann trockene Kleidung und vor allem trockene, warme Socken anzuziehen. Auch hier ist die Marke wieder egal. Ja, auch professionelle Segelshops bieten Socken an. Aber für mich genügen auch die warmen Arbeitssocken, die im Herbst beim Discounter oder das ganze Jahr über in normalen Kleidungsgeschäften angeboten werden.
In vielen Variationen – Segelhosen
Nun komme ich zum Herzstück der Unterkörper-Bekleidung beim Segeln, der Hose. Der Fokus für Segelhosen liegt meiner Meinung nach auf deren Fähigkeit, vor Wasser zu schützen. Wie erfahrene Segler wissen kommt Wasser an Bord eines Schiffes von überall. Bei Regen schüttet es von oben, bei starkem Wellengang kommen die Überläufer und das Spritzwasser von allen Seiten und tritt man beim Anlegemanöver einmal daneben kommt Wasser auch von unten. Dass die Segelhose die Bewegung des Seglers nicht einschränken sollte, ist eine zusätzliche Anforderung, die ich bei der Jacke allerdings wichtiger finde.
Meine „Kollektion“ an Segelhosen besteht aus drei unterschiedlichen Modellen für drei unterschiedliche Einsatz-Szenarien. Die erste Hose ist eigentlich keine richtige Segelhose, sondern eine Überzieher-Hose. Sie ist extrem dünn, dabei aber wasserdicht und kann über eine normale Hose übergezogen werden. Solche Modelle sind nicht segelspezifisch. Auch bei anderen Sportarten werden sie genutzt. Meine kommt beispielsweise zum Einsatz, wenn ich bei Regen Fahrrad fahre. An den Öffnungen oben und unten sind elastische Gummibänder eingenäht, die sich zusammenziehen und das Eindringen von Wasser (bestmöglich) verhindern. Meine Überzieher-Hose ist von Tribord, der Segelmarke von Decathlon und war damals für einen Zwanziger zu haben. Sie hält natürlich nicht warm. Ich trage sie daher nur bei gutem Segelwetter.

Sehen die Wettervorhersagen nicht ganz so gut aus, ist aber auch nicht unbedingt starker Regen angesagt, greife ich zu meiner zweiten Segelhose. Als Allrounder ist sie wasserdicht und stabil. Sie ist außerdem bequem und lässt flexible Bewegung auf dem Boot zu. Mein Modell ist von Gill und ich habe es im nach-Season-Sale gekauft. In dieser Hose kann man den ganzen Tag stecken, egal ob auf dem Boot oder an Land. Im Gegensatz zur Überzieher-Hose hat sie außerdem mehrere Taschen, was auf dem Boot immer nützlich sein kann. Von meinen drei Segelhosen trage ich diese mit Abstand am häufigsten.

Die dritte Hose ziehe ich nur über, wenn das Wetter wirklich unangenehm wird. Es ist eine richtig stabile Latzhose, die mir fast bis zur Brust geht. Dadurch bin ich maximal gut vor Regen und Sturm geschützt. Allerdings ist sie nicht so flexibel wie die anderen beiden Hosen und auch weniger bequem. Meine „Schlechtwetter-Hose“ ist ebenfalls von Tribord. Ich habe hier bisher keine Qualitätseinschränkungen durch die preiswerteren Sachen von Decathlon bemerkt und gerade als Segeleinsteiger muss man sich mit der Ausrüstung ja auch erst einmal vorsichtig herantasten.
Als Fazit kann ich empfehlen, mindestens eine ordentliche Segelhose mit an Bord zu nehmen, wenn man am Ende eines anstrengenden Segeltörn nicht in nasser Kleidung herumlaufen möchte. Apropos nasse Kleidung. Ein Kleidungsstück fehlt ja noch.
Schutz von unten mit zusätzlichen Anforderungen – Segelschuhe und -stiefel
An die Schuhe beim Segeln habe ich neben der Bequemlichkeit ganz spezielle Anforderungen. Sie sollten rutschfest sein. An Deck ist es immer rutschig, auf den Stegen im Hafen meistens auch. Ein Ausrutscher und man trägt blaue Flecken oder Schlimmeres davon. Außerdem sollten die Schuhe schnell trocknen. Muss man zu Beginn eines neuen Segeltages in nasse Schuhe steigen, sinkt die Laune meistens schon um ein paar Punkte. Rutschfest und schnell-trocknend – nicht unbedingt Eigenschaften normaler Straßenschuhe oder?
Ich empfehle hier tatsächlich richtige Segelschuhe. Diese haben meist helle, abriebfeste Sohlen, die keine Spuren auf dem Boot hinterlassen und einen sicheren Stand garantieren. Außerdem sind ihre Materialien so gewählt, dass sie schnell trocknen und das Wasser leicht aus ihnen abfließen kann. Aber Achtung. Wenn man schon tiefer in die Tasche greift, um sich spezielle Segelschuhe zu kaufen, sollte man den Kassenzettel unbedingt aufbewahren.

Meine ersten Segelschuhe kaufte ich von einem bekannten deutschen Hersteller von Sportkleidung und sie haben nicht einmal eine Woche Ostsee-Segeln durchgehalten. Schon nach ein paar Tagen löste sich die Sohle ab und war auch durch Klebeversuche nicht mehr zu retten. Mein zweites Paar Segelschuhe kaufte ich dann direkt im Segelshop am Hafen. Sie sind von Helly Hansen, einer bekannten Marke für Ski-, Segel- und Outdoorkleidung. Diese waren natürlich teuer aber nach dem Reinfall mit meinen ersten Schuhen wollte ich etwas Verlässliches. Bis jetzt bin ich mit diesen Schuhen sehr zufrieden. Ein Link zum Helly Hansen-Shop ist daher ebenfalls unter dem Beitrag zu finden.
Bei Regen und Sturm möchte man natürlich etwas anderes am Fuß tragen. Da geht es um Schutz vor der Nässe. Was könnte da besser sein als Stiefel. Spezielle Stiefel für das Segeln können allerdings ein Vermögen kosten und waren für mich als Segelanfänger keine wirkliche Alternative. Ich griff daher zu den Segelgummistiefeln von Tribord bei Decathlon. Die sind weder schön noch richtig bequem. Ich trage sie allerdings auch nur in Situationen, in denen ich ohnehin in vollem Ölzeug an Bord sitze und mich durch schlechtes Wetter kämpfe. Dafür sind sie auf jeden Fall geeignet. Für mich ein guter Kompromiss, den ich bis jetzt auf jeden Fall bereit bin, einzugehen.
Worauf will ich außerdem nicht verzichten?

Neben der vorgestellten Segelkleidung gibt es noch zwei Dinge, die man beim Segeln am Körper tragen sollte. Das erste ist eine geeignete Kopfbedeckung. Wie sagt man so schön, die meiste Wärme geht über den Kopf verloren. Auf hoher See kann es aber auch sein, dass die Hitze hinunter brennt. Schattenspendende Bäume sind auf dem Wasser ja meist Mangelware. Im Gepäck für den Segeltörn sollte daher immer ein Sonnenschutz dabei sein, sei es nun ein richtiger Hut oder zumindest eine Basecap. Meine Frau und ich haben uns vor einem Segeltörn vor zwei Jahren Sonnenhüte für das Boot zugelegt, die zusätzlich vor UV-Strahlen schützen sollen. Sie sind nicht unbedingt schön, aber das ist auf hoher See auch Nebensache. Für die kälteren Monate empfiehlt sich natürlich eine Wintermütze.
Das zweite Kleidungsstück ist kein Muss, ich kann es aber für längere und vor allem nasse Segelreisen sehr empfehlen. Segelhandschuhe schützen die Handflächen bei der Leinenarbeit richtig gut. Vor allem, wenn die Hände nass vom Regen sind, können diese bei einem durchlaufenden Tau schnell mal in Mitleidenschaft gezogen werden. Meine Segelhandschuhe stammen, wie so vieles, von Decathlon und ich bin mit ihnen sehr zufrieden. Ich empfehle allerdings, sie im Geschäft anzuprobieren. Sie sollten gut an der Hand anliegen, dabei aber auch nicht zu eng sein.
Das ist das Ende meines Beitrages zur Segelkleidung. Ich hoffe, er war interessant, informativ und konnte die ein oder andere Empfehlung geben. Mich würde interessieren, welche Segelkleidung du besitzt, was dir daran besonders wichtig ist und was du vielleicht nach langer Zeit auf dem Wasser empfehlen kannst. Schreib es gerne weiter unten in die Kommentare.
Ahoi und bis bald.
Links:
Decathlon Deutschland – Segeln (Decathlon DE Segeln)1
Gill Online-Shop (https://de.gillmarine.com/)
Helly Hansen Online-Shop (https://www.hellyhansen.com/)
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